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Strahlmittel

Stahlmittel sind die Werkzeuge der Strahlverfahrenstechnik. Im Allgemeinen werden Strahlmittel oft noch als Strahlsand bezeichnet, obwohl das wirkliche Strahlen mit Quarzsand, welches Aufgrund der Silikosegefahr (Staublunge) nur unter besondere Schutzmaßnahmen angewandt werden darf, nur noch in wenigen Anwendungsbereichen, wie z.B. das Strahlen von Bauwerken und Brücken, eingesetzt wird. Auch hier hat der Fortschritt seinen Einzug gefunden und heutige Strahlmittel finden in vielerlei Bereiche Ihre Anwendungen. Als Strahlmittel werden meist feste körnige und durch Sieben klassifizierte Granulate verwendet, aber auch Flüssigkeiten und Gemenge aus beiden, sowie verflüssigte und gefrorene Gase, finden ihren Einsatz. Flüssigkeiten dienen in der Regel gleichzeitig als Beschleunigungs- oder Kühlmittel (z.B. Stein- / Marmorschneiden).

Strahlmittel lassen sich grob in organische, synthetisch-organisch, natürlich-mineralische, synthetisch-mineralische und metallische Gruppen aufteilen. Im Idealzustand währe für jede Strahlaufgabe eine Strahlmittelart sowie Strahlmittelsorte auszuwählen. Dieses lässt sich Erfahrungsgemäß in der Praxis nicht umsetzten, da u.a. der wirtschaftliche Kosten-Nutzeneffekt nicht sinnvoll währe. Weiterhin lassen sich Fehler / Folgefehler nur durch eine kompetente und fachmännische Beratung minimieren ggf. ganz vermeiden.


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